Rennrad-Kurbelgarnituren und Kurbelarme

Rennrad-Kurbelgarnituren und Kurbelarme

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So wählen Sie die richtige Rennrad-Kurbelgarnitur

Die Kurbelgarnitur überträgt Ihre gesamte Kraft. Ihre Kurbelarmlänge, ihr Achsstandard und ihre Abstufung müssen zu Ihrem Rahmen und Ihrem Antrieb passen. Shimano, SRAM, FSA, Campagnolo, Miche und Rotor sind vertreten – mit oder ohne Leistungsmesser.

Welcher Achs- und Innenlagerstandard?

Das ist der Punkt, an dem die meisten Montagen scheitern: Die Kurbelachse muss zu Ihrem Rahmen-Innenlager passen, inklusive Adapter.

  • Shimano Hollowtech II : 24-mm-Achse, der am weitesten verbreitete Standard.
  • SRAM DUB : 28,99-mm-Achse, markenspezifisch.
  • BB386, BB30, T47 : Rahmenstandards, die das entsprechende Innenlager oder den passenden Adapter erfordern.
  • Prüfen Sie vor jeder Bestellung den auf Ihrem aktuellen Innenlager angegebenen Standard.

Welche Kurbelarmlänge?

  • Die gängigen Längen reichen von 165 bis 175 mm, in 2,5-mm-Schritten.
  • Der aktuelle Trend geht zu kürzeren Kurbelarmen, die den Hüftwinkel öffnen und eine tiefere Sitzposition erleichtern.
  • Eine Änderung der Länge verändert Ihre Sitzhöhe: Passen Sie diese entsprechend an.

Mit oder ohne Leistungsmesser?

  • Ein in die Kurbelgarnitur integrierter Sensor misst je nach Modell beide Beine oder nur eines.
  • Überprüfen Sie die Kompatibilität des Protokolls (ANT+, Bluetooth) mit Ihrem Fahrradcomputer.
  • Alternativ kann eine Kurbelgarnitur ohne Powermeter später durch einen Leistungsmesser ersetzt werden.

Mehr erfahren: So wählen Sie die richtige Rennrad-Kurbelgarnitur

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