Wie wählt man den vorderen Umwerfer für ein Rennrad?

Wie wählt man den vorderen Umwerfer für ein Rennrad?

Der vordere Umwerfer ist eines der wenigen Bauteile, das sich relativ einfach auswählen lässt – hier erfahren Sie, wie Sie ihn auswählen.

Die Standards

  • Die Anzahl der Gänge, heute: 9, 10, 11 oder 12
  • Die Anzahl der Kettenblätter, heute: 1, 2 oder 3
  • Die Befestigungsart: Schelle oder Anlötung

Die Typen von vorderen Umwerfern

Auch wenn SHIMANO und SRAM theoretisch unter dem gleichen Standard für vorne funktionieren – was vermuten lässt, dass Sie diese beiden Marken kombinieren können –, trifft diese Aussage mit den neuesten Getriebeversionen immer weniger zu. So sehr, dass bestimmte Komponenten einer Marke nur für den Einsatz mit der gleichen Serie konzipiert sind, wie zum Beispiel die 4700-Gruppe bei SHIMANO oder Yaw bei SRAM.

Bei der Befestigungsart ist das traditionelle System eine Montage mit einer Schelle mit einem Durchmesser von 28,6 mm, 31,8 mm oder 34,9 mm. Wenn Ihr Rahmen jedoch über eine Befestigungslasche für den Umwerfer verfügt, benötigen Sie einen „anlötbaren Umwerfer".

Welchen vorderen Umwerfer wählen?

Die Wahl richtet sich vor allem nach dem Standard, den der Rahmen Ihres Fahrrads vorgibt. Achten Sie daher einfach darauf, einen Umwerfer zu wählen, der mit Ihrem Rahmen kompatibel ist, und wählen Sie vorzugsweise die gleiche Marke und die gleiche Gruppe wie Ihr Schalthebel, um jegliche Inkompatibilität zu vermeiden.

Falls Sie bereits einen anlötbaren Umwerfer haben, aber einen Rahmen, der für eine klassische Montage vorgesehen ist, sollten Sie wissen, dass es „Anlötschellen" gibt, mit denen Sie Ihren Umwerfer anpassen können.

    ROUTE - Vordere Umwerfer